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Dentaldiagnostik

Die MRT erlaubt wie kein anderes Verfahren eine ultrahochauflösende Darstellung der Hart- und Weichgewebe und liefert hierdurch einen enormen Informationsgewinn. Aufgrund statischer und in Bewegung durchgeführter Untersuchungsabschnitte können Fehlstellungen und Strukturveränderungen aber auch Funktionsstörungen beurteilt werden. Über die Bemessung der Gelenkstellung in Bezug zur Gelenkpfanne und Schädelbasis ist es heute möglich dem Zahnarzt und seinem Labor konkrete Angaben über die Einstellung des Bisses zur okklusalen Rehabilitation zu geben.

Vorteile der Magnetresonanz-Tomographie

  • Schmerzdiagnostik mit Früherkennung stoffwechselgestörter Areale durch hochsensitive Ödemsequenzen noch vor röntgenologisch fasssbarer Entmineralisierung, Fettmarkfibrosierung, Trabekulierungsstörung oder cavitätsbildender Osteolysen.
  • Detektion geringster entzündlicher periradikulärer und apikaler Läsionen mit Möglichkeiten der Volumetrie ostitisch veränderter Areale für eventuelle Eingriffe wir Kürretage etc.
  • Vollständig strahlungsfreies Verfahren gegenüber CT und DVT-Untersuchungen und somit auch zur Verlaufskontrolle (follow-up) jederzeit wiederholbar.
  • Zur Abklärung auswertig im CT oder DVT aufgefallener Knochenläsionen jederzeit als Komplementärverfahren zur verdichtenden Diagnostik anwendbar.
  • Exzellent geeignet zur Verlaufskontrolle bei Ostitis oder Osteomyelitis zur Beurteilung der ossären Entzündung und parossalen Begleitreaktion, Weichteilinfektion und möglichen paramaxillären oder paramandibulären Abszedierung.

 



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