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MRT- Gesichtsschädel

Die Kernspinuntersuchung des Gesichtsschädels ist ein strahlenfreies Verfahren zur Abbildung von Weichteilveränderungen und zur Beurteilung ihrer Charakteristik. Manchmal ist die Gabe von Kontrastmittel über die Vene erforderlich.

  • Im Bereich der Nasennebenhöhlen können akute und chronische Entzündungen, Schleimzysten oder Tumoren beurteilt werden. Auch Entzündungen von Nervenstrukturen können sichtbar gemacht werden und nach einer Ursache von Gesichtsschmerzen (Trigeminusneuralgie) gefahndet werden.
  • Bei der Untersuchung des Felsenbeines kommen die kleinen Strukturen von Innenohr und Gleichgewichtssystem zur Darstellung. Anlagevarianten oder der Nachweis von Tumoren können eine Schwerhörigkeit oder Schwindel erklären.
  • Weiterhin eignet sich die Kernspintomographie sehr gut um Auffälligkeiten der Augenhöhlen und der Augen sowie des Sehnerven zu beurteilen, insbesondere weil Strukturen, die hinter dem Auge liegen der augenärztlichen Untersuchung nicht zugänglich sind.

 



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